Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Herzensprojekt

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Hallo ihr Lieben! Heute geht es ausnahmsweise mal nicht nur um Torten und Törtchen, denn ich möchte euch von meinem neuesten Projekt erzählen. Gemeinsam mit einem Freund habe ich vor einigen Wochen einen geheimen Supper Club in Berlin gegründet und vergangenen Samstag haben wir mit unserem ersten Dinner Premiere gefeiert. Und das kam so: Torsten und mich verbindet die Liebe zum Essen und zur Essensproduktion, der wir beide mit Leidenschaft nachgehen. Doch während ich mich bekanntlich mit großer Hingabe den süßen Seiten der Nahrungskette widme und der Backofen mein Revier ist, fühlt Torsten sich eher am Herd heimisch und befasst sich dort mit herzhaften Köstlichkeiten. So war dann auch schnell der Name für unser gemeinsames Projekt gefunden: Süß & Salzig

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Bei gemeinsamen Essen in der Vergangenheit hatten wir schon öfter mal überlegt, uns gemeinsam in einem kulinarischen Projekt zu verwirklichen. Da wir aber beide berufstätig sind und Zeit daher ein rares Gut ist, wussten wir nicht so recht wie. Bis uns eines Abends nach dem Sport die spontane Eingebung mit dem Supper Club kam – zwei Tage später war Süß & Salzig geboren. 

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Als Location diente ein leerstehender Altbau in Friedrichshain

Unser Konzept? In Zeiten von industriellem Fertigfraß und hektischem Businesslunch „to go“, wollen wir unsere Leidenschaft für gutes, mit viel Zeit und Liebe zubereitetes Essen weitergeben. Dafür veranstalten wir einmalig an einem geheimen, außergewöhnlichen Ort ein mehrgängiges Dinner für eine begrenzte Anzahl von Gästen, um gemeinsam die Lust am Essen zu zelebrieren und einen genussvollen Abend zu erleben, der noch lange in Erinnerung bleibt. Jedes Dinner findet an einem anderen Ort statt und die Adresse wird jeweils erst am Vorabend bekannt gegeben. Wichtig ist uns hierbei, (fremde) Menschen beim Essen zusammenbringen und den kommunikativen, geselligen Aspekt einer gemeinsamen Mahlzeit in den Vordergrund zu stellen. Daher sitzen alle Gäste an einer langen Tafel beisammen und das Essen wird nicht in einer klassischen Menüform serviert. 

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Unsere improvisierte Küche im Nebenraum

Für unser allererstes Dinner am vergangenen Samstag haben wir dann auch gleich eine ganz besondere Location auserkoren: einen leerstehenden Altbau in Berlin-Friedrichshain. Dort richteten wir einen der Räume für unsere Dinnertafel her und bauten uns im Nebenraum eine provisorische Küche. Auf dem Menü standen an diesem Abend mediterrane Tapas. Nachdem wir den ganzen Freitag und Samstag mit Einkaufen, Kochen, Backen, Putzen, Dekorieren und Vorbereiten verbracht hatten,  war die Aufregung unsererseits kurz vor dem Eintreffen der Gäste groß: was, wenn es Ihnen nicht gefallen würde?

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Punkt 18 Uhr nahmen wir dann unten unsere nichts ahnenden Gäste in Empfang und führten sie durch das verlassene Haus in unser „Esszimmer“ im dritten Stock. Nachdem alle ihre Jacken abgelegt hatten, ging es für den Aperitif nach oben aufs Dach des Gebäudes, wo wir beim Anstoßen der Sonne bei ihrem Sinkflug in die Spree zusehen konnten. Ein rundum perfekter Einstieg für diesen besonderen Abend! 

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Zum Aperitif gab es Cava mit weißem Pfirsichsirup

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Anschließend ging es wieder drei Etagen tiefer, wo Torsten bereits die Vorspeisen angerichtet hatte: Aioli, Olivenpaste, eingelegte Oliven, Spinat nach maurischer Art und frisches Bauernbrot.

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Als Hauptgang folgten dann Albondigas, Galicischer Oktopus, Seeteufelbäckchen in einer Zitronengras Safran Sauce, Tortilla Española, ein gemischter Salat sowie Lammkoteletts und Entrecôte vom Grill. 

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Galicischer Oktopus
Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Darf’s noch ein Stück Tortilla sein?

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Herr Salzig in seinem Element

Abgerundet wurde der Abend von einem vierteiligen Dessert bestehend aus Rosmarin Panna Cotta mit Waldbeeren, Törtchen mit dreierlei Mousse au Chocolat und Passionsfruchtspiegel, Himbeertörtchen mit Zitronengraskern und meiner geliebten Gâteau au Chocolat. Die glücklichen Gesichter unserer Gäste beim Essen waren für uns das größte Geschenk des ganzen Abends! 

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Himbeertörtchen mit Zitronengraskern
Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Törtchen mit dreierlei Mousse au Chocolat und Passionsfruchtspiegel

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt

Nachdem alle satt und zufrieden waren, saßen wir noch bis nach Mitternacht zusammen – und endlich konnten auch wir uns bei einem Glas Wein mit unseren Gästen entspannen und uns darüber freuen, dass alles so reibungslos funktioniert hatte. Nach einem durchweg begeisterten Feedback der Gäste konnten wir dann schließlich überglücklich ins Bett fallen und waren uns schon da sicher: das war garantiert nicht unser letzter Secret Supper Club!

Süß & Salzig in Berlin | Unser erster Secret Supper Club & mein neues Projekt
Glückliche Gastgeber!

Noch völlig berauscht vom vergangenen Abend, begannen wir dann auch prompt am nächsten Morgen mit den Planungen für unser nächstes Event, das voraussichtlich Ende Oktober stattfinden wird. Sobald die Details feststehen, geben wir den Termin auf unserer Facebook und Instagram Seite bekannt. Ich kann es schon jetzt kaum erwarten! 

Mein Tag beim 3. JRE Patisserie Cup | Geburtstags-Gewinnspiel

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Für Eilige: Hier geht’s direkt zum Gewinnspiel!

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich vergangenen Montag beim 3. JRE Patisserie Cup im Kölner Schokoladenmuseum dabei sein durfte und den Profis über die Schultern geschaut habe, als das beste Dessert des Jahres gekürt wurde. Schon mal was von Basilikummaltodextrin, Rhabarber Brunoise oder Kerbelsponge gehört? Nein? Kein Wunder, denn soviel vorweg: mit gemütlichem Kuchenbacken am heimischen Herd hatte das, was die 12 Teams dort seit dem frühen Montagmorgen darboten,  mal so gar nichts zu tun! Den ein oder anderen Trick konnte ich mir aber trotzdem abschauen 😉. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Auch in diesem Jahr fand der Patisserie Cup der JRE im Kölner Schokoladenmuseum statt

Aber der Reihe nach: die Jeunes Restaurateurs sind eine Vereinigung von Deutschlands jungen Spitzenköchen, die mit derzeit 70 Mitgliedern eine der stärksten Landesvereinigungen der Jeunes Restaurateurs d’Europe bilden. Wer Mitglied werden möchte, muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und darf beispielsweise nicht jünger als 25 und nicht älter als 37 Jahre sein. Außerdem muss man in mindestens drei einschlägigen Restaurantführern erwähnt sein. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Team 3 beim Zubereiten seiner Kreation

Neben Werten wie Nachhaltigkeit und Regionalität, liegt der Vereinigung die Nachwuchsförderung besonders am Herzen. Auch der Patisserie-Wettbewerb, der dieses Jahr schon zum dritten Mal im Kölner Schokoladenmuseum stattfand, ist Teil der Ausbildungsförderung der JRE: Die Teams, die im Wettstreit um das beste Dessert gegeneinander antraten, mussten aus jeweils einem oder einer Auszubildenden und einem erfahrenen Patissier bestehen. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Schokolade und Champagner waren die einzigen vorgegebenen Zutaten, die verarbeitet werden mussten

Von den 12 teilnehmenden Teams kamen zehn aus Deutschland, eins aus Österreich und eins aus den Niederlanden. Die „einzigen“ Vorgaben, welche die Teams im Vorfeld erhalten hatten, waren folgende:

  1. Das Dessert muss als Komponente die Schokolade und den Champagner der beiden Hauptsponsoren des Events enthalten (und damit harmonieren).
  2. Das Dessert muss mindestens eine warme und eine kalte Komponente enthalten.
  3. Es muss ein frühlingshaftes Dessert sein.

Ich wäre alleine mit diesen drei Vorgaben schon ziemlich überfordert, aber für einen Weltklasse Patissier ist das natürlich kein Problem.  Eher problematisch wurde da die knappe Zeitvorgabe von zwei Stunden, innerhalb derer alle Komponenten vor- und zubereitet, angerichtet und serviert werden mussten. Lediglich das vorherige Abwiegen der Zutaten war erlaubt.

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Die Geschmacksjury um Bernd Siefert in freudiger Erwartung des ersten Desserts

Während es im Restaurant weniger darauf ankommt, ob das Dessert fünf Minuten früher oder später serviert wird, mussten die Teller hier pünktlich auf die Minute vor der Jury stehen. Verlängerungen der Abgabefrist waren nicht vorgesehen! Der ein oder andere bekam da in den letzten Minuten vor Ablauf der Zeit schon mal zittrige Finger und spritzte sein Blutorangengel vor Nervosität ein paar Millimeter weiter nach links als geplant.

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
„Springtime in der Börde“

Trotz Zeitdruck und dem zusätzlichen Stressfaktor durch die zahlreichen Zuschauer, die jeden Handgriff live mitverfolgen konnten, wurden aber alle Teams innerhalb der zwei Stunden fertig und pünktlich um 11:15 Uhr wurde der Jury das erste Dessert serviert. Zu den wichtigsten Bewertungskriterien gehörten neben der Einhaltung der Vorgaben vor allem Geschmack, Aussehen und Originalität des Desserts. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Vor dem Mund muss erstmal die Nase ihr Urteil abgeben

Neben der fünfköpfigen Geschmacksjury um Chefjuror und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert (angeblich der „Dieter Bohlen unter den Patissiers“), gab es außerdem noch zwei Technikjuroren, die den Teams die ganze Zeit über auf die Finger schauten und auf hygienisches und wirtschaftliches (=nachhaltiges) Arbeiten achteten. Im Falle eines unentschieden der Geschmacksjury, hätte die Bewertung der Technikjury entschieden. Bei der Verköstigung wurde deutlich: Auch vor Konditor-Weltmeistern macht das Social-Media-Zeitalter nicht halt. Vor dem Löffel griffen die Juroren allesamt erstmal zum Smartphone um die süßen Kunstwerke zu fotografieren. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
„Springtime“

Besonders beliebt auf den Zutatenlisten war Rhabarber – fast alle Teams benutzten ihn für ihr Dessert. Es gibt ja auch kaum eine andere Zutat, die so herrlich nach Frühling schmeckt! Außerordentlich beliebt waren außerdem auch weiße Schokolade und frische oder verarbeitete Kräuter: von Sauerampfer über Kerbel bis Basilikum war (fast) alles dabei.

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Team 8 beim Anrichten ihres Desserts „‚Donut‘ drink and drive with Champagne!“

Bis zur Verkündung der beiden glücklichen Gewinner/innen mussten sich die Teams allerdings noch eine ganze Weile gedulden, die Siegerehrung fand nämlich erst später am Abend statt. In der Zwischenzeit schwirrten einige Gruppen von Berufsschüler/innen, welche die JRE ebenfalls im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung eingeladen hatte, in die Räumlichkeiten des Schokoladenmuseums und schauten den Profis neugierig bei der Arbeit zu. Der steigende Zuschauerandrang trug bei letzteren natürlich nicht unbedingt zur Beruhigung der Nerven bei. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
„Alte Liebe in neuem Gewand“

Einige der verarbeiteten Komponenten und Deko-Elemente waren so fragil, dass ich schon vom blossen Zuschauen Schweißausbrüche bekam. In weiser Voraussicht bereiteten aber alle von vornherein die doppelte und dreifache Menge zu, damit bei Pannen Ersatz zur Hand war. Immerhin diese eine Sache haben die Profis mit uns Hobby-Patissiers gemeinsam! 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Das Team von Chef Patissier Stefan Kneip hatte einen ganz besonders filigranen Schokoladendekor kreiert

Das Probieren der feinen Kreationen war leider nur der Jury vorenthalten (die Glücklichen durften sich tatsächlich durch 12 verschiedene Desserts futtern!). Aber hier und da konnte ich dann doch ein Stückchen Brownie oder ein Löffelchen Eis abstauben. Und was soll ich sagen? Überaus köstlich! Die Urheber gehören  nicht umsonst zu Deutschlands jungen Spitzenköchen. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Entsprechend viel Fingerspitzengefühl war beim Anrichten des Tellers gefragt

Gegen 19 Uhr war es dann endlich soweit: Nach den üblichen einführenden Worten und Dankesreden hatte das Warten und Bangen ein Ende und die beiden glücklichen Gewinner/innen wurden auf die Bühne gerufen: Birgit Stefanie Wieland und Alexander Gasslbauer vom Restaurant Storstad in Regensburg konnten die Jury mit ihrem Dessert „Lovely soft, green and pink!“ überzeugen. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Das Siegerteam: Birgit Stefanie Wieland & Alexander Gasslbauer mit ihrer Kreation

Dieses bestand aus Sage und Schreibe 14 (!) verschiedenen Komponenten. Nämlich: 

  1. Weißes Schokoladeneis
  2. Kern Biskuit
  3. Rhabarberchips
  4. Rhabarbergel
  5. Zerealien
  6. Geschmorter Rhabarber
  7. Weißer Schokoladenpuder
  8. Rhabarberstreifen (roh)
  9. Rhabarberstreifen
  10. Champagner-Rhabarbersud (warm)
  11. Rhabarberkompott
  12. Sauerampfer-Gel
  13. Weißes Champagner Mousse
  14. Biskuit
3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Das beste Dessert des Abends: „Lovely Soft, Green and Pink!“

Mein Fazit für diesen spannenden Tag: Patisserie in der Spitzengastronomie hat mit dem Dasein einer Hobby-Bäckerin in etwa so viel zu tun wie Albert Einstein mit einem Mathelehrer. Statt Kochen bzw. Backen ist hier eher höhere Physik gefragt, die Anordnung der einzelnen Komponenten auf dem Teller und die Zusammenstellung des Geschmackserlebnisses eine Wissenschaft für sich. 

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Beim Anrichten ist höchste Konzentration gefragt

Alles in allem war der Ausflug in die Spitzenpatisserie ein tolles Erlebnis mit vielen spannenden Eindrücken. So eine kunstvoll angeordnete Dessert-Landschaft mit Champagnerschaum, Kerbelgel und getrockneter Milch erfreut definitiv Augen und Gaumen, aber unter uns: ein Marmorkuchen mit Schokoguss ist auch was Feines 😉.

3. JRE Patisserie Cup | La Crema Patisserie Food- und Backblog
Shakespeare für die Geschmacksknospen: „What’s in a name? A rose by any other name would smell as sweet“ lautet der poetische Titel dieser Kreation

Geburtstags-Gewinnspiel (sponsored Event)

Auch dieses Mal gibt es natürlich wieder etwas Tolles zu gewinnen. Und zwar ein Überraschungspaket von Cardin Deko zum Thema Backen & Patisserie, damit ihr gleich loslegen und inspiriert von den Profis eure eigenen Dessert-Kunstwerke entwickeln könnt!

Der Online Shop für Konditoreibedarf und Patisseriezubehör führt alles, was das (Hobby)Bäckerherz begehrt und gehört zu meinen verlässlichsten Anlaufstellen, wenn ich Werkzeug oder Zubehör für meine süßen Kreationen benötige. 

   

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Tatjana Krines-Ziegler und Frank Ziegler für die freundliche Zusammenarbeit.

So kannst du gewinnen:

  • Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post!
  • Wenn du mir bei FacebookInstagram oder Pinterest folgst oder den Newsletter abonniert hast, bekommst du Extralose und erhöhst deine Gewinnchance. Schreibe dazu +FB, +IG, +PI oder +NL an das Ende deines Kommentars.

Teilnahmebedingungen:

  • Du bist älter als 18 Jahre und hast deinen festen Wohnsitz in Deutschland.
  • Du bestätigst mit deiner Teilnahme die Teilnahmebedingungen, die du hier ausführlich nachlesen kannst.
  • Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 11.04.2017 um 24 Uhr. Danach wird der/die Gewinner/in per Zufallsprinzip ausgelost und innerhalb einer Woche per E-Mail bzw. Facebook/Instagram Nachricht verständigt. Anschließend hat der/die Gewinner/in 48 Stunden Zeit, mir seine/ihre Adresse mitzuteilen. Bei Nichteinhaltung der Frist verfällt der Gewinn und es wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, Instagram oder Pinterest und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.