Gesunde Freakshakes | Vegane Milchshakes ohne Zucker

Gesunde Freakshakes | Vegane Milkshakes ohne Zucker | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Ja, auch an mir ist der Freakshake Trend nicht spurlos vorübergegangen. Seit Monaten springen mir die überladenen Dinger von überall entgegen. Aber auch wenn sie wirklich toll aussehen, kann ich mir bis jetzt nicht vorstellen, so einen Milchshake-Eis-Sprinkle-Schokosoßen-Donut-Schlagsahne-Karamell-Turm auch wirklich zu trinken bzw. zu essen (sollte jemand von euch es tatsächlich geschafft haben, sich einen kompletten Freakshake einzuverleiben, freue ich mich über Erfahrungsberichte!).

Gesunde Freakshakes | Vegane Milkshakes ohne Zucker | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Angesichts dieser aufgetürmten Zuckermassen habe ich immer das Gefühl, vom bloßen Anblick Diabetes zu bekommen. Also habe ich mir eine Alternative einfallen lassen: gesunde Freakshakes auf rein pflanzlicher Basis ohne Zuckerzusatz. Mit frischem Obst als Deko sehen sie super schick aus und eignen sich perfekt als kühles Dessert für warme Sommerabende (die hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen).  

Gesunde Freakshakes | Vegane Milkshakes ohne Zucker | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Als erste Variante habe ich einen cremigen Schokoladen-Bananen-Shake zusammengemixt, der ganz ohne Milch und Zucker auskommt und trotzdem unglaublich schokoladig schmeckt! Alles was ihr dafür braucht sind eine Banane, Kakaopulver, Nussmilch und Avocado. Klingt ungewöhnlich, schmeckt aber überraschend gut!

Gesunde Freakshakes | Vegane Milkshakes ohne Zucker | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Die zweite Variante ist ein Kokos-Mango-Shake mit Beeren, den man auch halbgefroren als eine Art Frappé zubereiten kann. Einfach Kokosmilch, gefrorene Mango und etwas Vanille zusammenmixen und fertig ist ein fruchtiger, gesunder Freakshake. Ich werde mir jetzt ein spätes Sonntagsfrühstück kredenzen und wünsche euch noch ein wundervolles Restwochenende! 

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Hier geht’s zum Rezept für die gesunden Freakshakes:

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Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Wer mir auf Instagram folgt, konnte vor einigen Tagen verfolgen, wie mir bei meinem morgendlichen Chia-Pudding die Eingebung für ein neues Törtchen-Rezept kam: Und zwar für ebenjene Mango-Kokos-Törtchen höchstpersönlich. Und viel mehr als Mango, Kokos und ein paar gemahlene Mandeln ist auch gar nicht drin in den sonnigen Exemplaren. 

Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Seit zwei Wochen schwirrt mir dieses Rezept im Kopf herum, aber leider kamen mir jede Menge lästige Uniprüfungen und ähnliche Unannehmlichkeiten in die Quere, sodass die Umsetzung auf sich warten ließ. Ich kann im Moment gar nicht genug von Mangos bekommen, insbesondere weil es aus irgendeinem Grund momentan in Berliner Supermärkten die kleinen lateinamerikanischen Flugmangos zu kaufen gibt.

Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Im Gegensatz zu den normalen großen grünen Mangos, die man hierzulande überall bekommt, sind Flugmangos kleiner und wesentlich süßer und aromatischer. Aber während man sie in Lateinamerika und Asien einfach am Straßenrand von den Bäumen pflücken kann, sind sie in Deutschland eigentlich nur schwer und schon gar nicht in normalen Supermärkten erhältlich. Daher konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich ein paar der seltenen Exemplare zu fassen bekam! 

Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Man sieht den Unterschied auch an den Törtchen ziemlich gut: Für die Mangofruchteinlage im Innern habe ich Flugmangos verwendet (viel dunkleres, farbintensiveres Fruchtfleisch!), während die Mangoscheibe obendrauf aus einer „normalen“ großen Mango ist. So, nun aber genug der lobenden Worte zum fliegenden Obst. Das Beste hab ich noch gar nicht erwähnt: Die Törtchen kommen komplett ohne Zucker, Gluten und Laktose aus. 

Gesunde Mango-Kokos-Törtchen | Raw, vegan & paleo

Das heißt sie sind sowohl paleo, vegan als auch raw (= neudeutsch für ungebacken). Und damit ziemlich fancy und auf der Höhe der Zeit 😜! Vor allem aber sind sie ziemlich lecker und nicht ungesund. Überzeugt euch selbst!

Hier geht’s zum Rezept:

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5 gesunde Rezepte für Paleo Pralinen | La Crema Adventskalender

Paleo Pralinen | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Ihr Lieben, heute habe ich für euch sage und schreibe 5 (!) geniale Rezepte für super leckere Paleo Pralinen, die noch dazu ratzfatz zubereitet sind. Denn zwischen all dem weihnachtlichen Süßkram in der Adventszeit hab ich ab und zu mal Lust auf etwas Gesundes. Wenn es euch genauso geht, seid ihr hier und heute genau richtig.

Paleo Pralinen | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Alle fünf Pralinenrezepte sind vegan, gluten- und lactosefrei, ohne raffinierten Zucker und bestehen zu 100% aus natürlichen Zutaten. Feine Sache, oder? Und trotzdem sind sie ziemlich köstlich. Das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle Sportfreaks, Fitnessfanatiker und Clean-Eating-Praktizierer da draußen.  Oder auch einfach für Fans von richtig leckeren Pralinen. 

Paleo Pralinen | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Auf dem Menü stünden feinste Kokostrüffel mit Salzmandelkern à la Raffaelo (die gesündere Variante). Dann fruchtige Himbeer-Kokos-Trüffel, zartschmelzende Schokoladentrüffel, Mandeltrüffel im Schokomantel und weihnachtliche Nusstrüffel. Da sollte wirklich für jede/n etwas dabei sein, oder? Die meisten Zutaten hatte ich von der normalen Plätzchenproduktion übrig und konnte meine Reste so wunderbar für die Paleo Pralinen verwerten.

Paleo Pralinen | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Das Allerbeste aber ist, das die kleinen Dinger super einfach und super schnell produziert sind. Ihr könnt sie sozusagen ganz entspannt während dem Weihnachts-Schnulzen-Filmmarathon rollen und wälzen. Wenn ihr die Pralinen vegan haben wollt, müsst ihr natürlich logischerweise vegane Schokolade nehmen  😜!

Paleo Pralinen | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Auf geht’s zum Trüffel wälzen – hier geht’s zum Rezept für die Paleo Pralinen:

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Alfajores | Köstliche Plätzchen aus Südamerika

Alfajores | Plätzchen aus Südamerika - La Crema Patisserie Food- und Backblog

Habt ihr schon mal Alfajores gegessen? Neben den alljährlichen Zimtsternen und Vanillekipferln sind diese hübschen Plätzchen aus Südamerika eine willkommene Abwechslung in der weihnachtlichen Keksdose. Sie bestehen aus zwei runden, mit Maisstärke gebackenen Keksen, die mit einer Dulce de Leche-Füllung zusammengehalten und in Kokosraspeln gewälzt werden. Quasi die südamerikanische Version des Macarons

Alfajores | Plätzchen aus Südamerika - La Crema Patisserie Food- und Backblog

Ich kenne Alfajores vor allem aus Argentinien, man bekommt sie aber in ganz Südamerika zu kaufen. Durch die Maisstärke (wird bei uns hauptsächlich als Speisestärke verkauft) gehen die Plätzchen sehr stark auf und erhalten ihre wunderbar mürbe Konsistenz, sodass sie regelrecht auf der Zunge zergehen.

Alfajores | Plätzchen aus Südamerika - La Crema Patisserie Food- und Backblog

Dulce de Leche (wörtlich: „Süßes aus Milch“) ist eine beliebte Karamellcreme aus Lateinamerika, bei der Milch mit Zucker und Vanille zu einer Art Konfitüre eingekocht wird. Doch keine Sorge, sie schmeckt kaum nach Milch, sondern hat einen feinen Karamellgeschmack. Von Argentinien bis Mexiko wird Dulce de Leche als Brotaufstrich oder Süßigkeit in jedem Supermarkt verkauft und sehr viel in Bäckereien und Konditoreien eingesetzt. In Kolumbien und Venezuela wird sie auch als Arequipe bezeichnet. Ich träume noch heute von den Croissants mit Dulce de Leche-Füllung aus meiner Stammbäckerei in Bogotá – einfach göttlich!

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Hierzulande ist die Karamellcreme allerdings eher schwer zu finden. Wenn ihr Alfajores backen wollt, habt ihr daher drei verschiedene Möglichkeiten: 1. Ihr kauft Dulce de Leche in einem großen, gut sortierten Supermarkt, z.B. von Bonne Maman. 2. Ihr macht sie selber aus gezuckerter Kondensmilch – das ist die unkompliziertere und schnellere Variante. Wie das geht, erfahrt ihr zum Beispiel hier. 3. Ihr macht sie komplett selber. Das ist auch nicht viel schwieriger, dauert aber länger. Ich habe mich für diese Variante entschieden, weil ich sie geschmacklich am besten finde. Ein sehr gutes Rezept samt Anleitung für selbstgemachte Dulce de Leche findet ihr übrigens hier

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Übrigens: dieses Rezept ist mein Beitrag für einen Artikel im Otto-Versand Magazin zum Thema „Ausgefallene Weihnachtsplätzchen“. Noch mehr Rezeptideen findet ihr hier.

Lust auf frischen Wind in der Keksdose? Hier geht’s weiter zum Rezept für die Alfajores:

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Paleo Haselnuss Madeleines | Gesund naschen

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Es lässt sich nicht mehr leugnen: Die dunkle Jahreszeit rückt näher! Ich habe den fehlenden Sonnenschein die letzten Tage zum Anlass genommen, mir meine Energiequelle anderswo zu suchen und wieder bewusster auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu achten. Klar ist es nicht immer einfach, bei all dem Uni- und Arbeitsstress auch noch jeden Tag frisch zu kochen. Aber mit ein bisschen Vorbereitung und Planung klappt es besser, als man denkt. 

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Daher heute auf dem Programm: super leckere Paleo Haselnuss Madeleinesohne Gluten, ohne Lactose und ohne Zucker/Honig o. Ä. aber mit gesunden Ballaststoffen und viel Protein. Zugegebenermaßen halte ich von den meisten Ernährungsprogrammen à la Low Carb, Trennkost & co. nicht besonders viel, da meiner Meinung nach hauptsächlich ein riesiges Marketingpotenzial dahinter steckt, an dem sich die Industrie regelmäßig ein goldenes Näschen verdient. 

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Was mir an dem Paleo-Konzept gefällt, ist aber die Tatsache, dass (fast) vollständig auf industriell bearbeitete Lebensmittel und Zutaten verzichtet wird. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass ich mich körperlich wirklich besser fühle, wenn ich auf stark gluten- und zuckerhaltige Kohlenhydrate verzichte. Ich bin wacher, ausgeglichener und insgesamt leistungsfähiger. Aber das muss natürlich jede/r für sich selbst herausfinden. Es ist allerdings gar nicht so einfach, ein paleo-taugliches Kuchenrezept zu finden, dass nicht so schmeckt, als hätte man gerade in ein Stück Gartenerde gebissen. 

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Umso begeisterter war ich, als ich diese Paleo Haselnuss Madeleines ausprobiert habe, die noch dazu super einfach und schnell zubereitet sind. Durch die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosmilch im Teig werden sie wunderbar saftig und halten luftdicht verpackt locker einige Tage frisch. Ein optimaler und vor allem gesunder Snack für Zwischendurch oder nach dem Sport! Wer mag kann natürlich noch verschiedene Gewürze wie gemahlene Vanille, Zimt, Kardamom etc. dazugeben. 

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Wenn ihr keine Madeleine-Form habt, könnt ihr natürlich auch irgendeine andere kleine Kuchenform nehmen und wer’s lieber vegan mag, kann die Eier problemlos durch 1-2 sehr reife Bananen ersetzen. Neugierig geworden? Hier geht’s zum Rezept:

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