Eulenkekse am Stiel | Eulen Cookie Pops

Eulenkekse am Stiel | Owl Cookie Pops - La Crema Patisserie Fooblog Backblog

Hiermit erkläre ich die diesjährige Plätzchensaison für eröffnet! Bis Weihnachten ist ja noch etwas hin, deswegen habe ich die Zeit konstruktiv genutzt und bin am Wochenende in die Eulen-Cookie-Pop-Großproduktion eingestiegen. Letztes Jahr habe ich die Piepmatze zum ersten Mal gemacht und war so begeistert, dass ich sie dieses Jahr unbedingt noch einmal backen wollte.

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Dieses Mal kommen die Eulen allerdings cake-pop-artig am Stiel daher, was den Vorteil hat, dass man sie ganz entspannt abknabbern und noch dazu als Eulen-Lollis hübsch verpackt verschenken kann. Sie sehen nämlich nicht nur süß aus, sondern schmecken auch noch unverschämt gut. Ich brauche ja ohnehin nicht viel mehr als knusprig gebackenen Mürbeteig zum Glücklichsein (am allerbesten sind die dunkelbraun gebackenen Ränder!) – deswegen hat ein nicht unerheblicher Teil der Eulen den Umzug in die Cellophan-Tüte gar nicht mehr überlebt. Ähm ja. 

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Alles war ihr für die Zubereitung braucht ist etwas Rundes zum Ausstechen (etwa ein Dessertring), ein Messer und ein wenig Fingerspitzengefühl. That’s it! Auf dem Etsy Blog, wo das Originalrezept von Sprinkle Bakes herstammt, findet ihr übrigens eine sehr genaue Anleitung mit detaillierten Fotos für die Zubereitung der Plätzchen.

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Hier geht’s ohne Umwege weiter zum Rezept für die Eulen Cookie Pops:

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Spicy Aprikosentarte mit Ingwer, Mandeln & Thymian

Aprikosentarte mit Ingwer, Thymian und Mandeln - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ja ich weiß, die Aprikosensaison ist eigentlich schon wieder vorbei und auch das Motto der Tarte („Sommer, Sonne, Sonnenschein“), wirkt angesichts des herbstlichen Treibens draußen nicht mehr ganz jahreszeitengemäß. Aber dieses feine Rezept wollte ich dennoch nicht bis nächstes Jahr in der Schublade verschwinden lassen. Und beim Anblick der Sonnenstrahlen auf dem Tisch können wir noch ein bisschen in Erinnerungen an den Sommer schwelgen…

Aprikosentarte mit Ingwer, Thymian und Mandeln - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Zustande kam dieses Rezept nach einem Ausflug zum Wochenmarkt im Wohnort meiner Oma, auf dem jedes Wochenende ein mittlerweile familienbekannter Obstbauer seine Früchte unter die Leute bringt. Besagter Obststand ist berühmt berüchtigt für seine unverschämt leckeren, knallorangenen Aprikosen. Sämtliche selbst gekochten Aprikosenmarmeladenbestände in der Verwandtschaft sind vermutlich auf diesen einen Obststand zurückzuführen.

Aprikosentarte mit Ingwer, Thymian und Mandeln - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Und weil meine Mama einen ausgesprochenen Faible für „Aprikosenriemchen“ hat – ein  flacher, typisch rheinischer Aprikosenkuchen aus Hefeteig, der traditionell mit einem Teiggitter belegt wird – verlassen wir den Markt  nie ohne das ein oder andere Pfund Aprikosen. Dieses Mal wollte ich etwas Neues ausprobieren und weil der Kombination Steinobst und Mürbeteig in Sachen Köstlichkeit nur schwer das Wasser zu reichen ist, wurde der Hefeteig im Originalrezept kurzerhand durch selbigen ersetzt.

Aprikosentarte mit Ingwer, Thymian und Mandeln - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Zu den Aprikosen für die Füllung kam noch ein bisschen frischer Ingwer, ein paar Zweige Thymian, einige gehackte Mandeln und voilà: fertig ist eine erfrischende, leichte Sommertarte, die für etwas Abwechslung auf dem Kuchenbuffet sorgt. Wird nächsten Sommer bestimmt noch einmal gebacken und wer weiß, vielleicht könnt ihr ja tatsächlich noch irgendwo Aprikosen auftreiben!

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Für den Fall der Fälle geht es hier weiter zum Rezept für die Aprikosentarte:

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Bunter Tomaten-Ziegenkäse-Flammkuchen mit Pinienkernen und Thymian

Tomaten-Ziegenkäse-Flammkuchen mit Pinienkernen und Thymian - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Als ich neulich auf dem Wochenmarkt an diesen traumhaften bunten Cocktailtomaten vorbeigelaufen bin, konnte ich einfach nicht Nein sagen und – schwups – lagen sie im Einkaufskorb. Das Auge isst (und kauft) schließlich mit. Und bei dem deprimierenden Dauerregen und Herbstwetter momentan, heben so ein paar bunte Tomätchen doch gleich die Stimmung. Als glückliche neue Besitzerin von jeder Menge Cocktailtomaten stellte sich dann alsbald die Frage nach der Verwertung derselben.

Tomaten-Ziegenkäse-Flammkuchen mit Pinienkernen und Thymian - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Und heraus kam dieser sommerliche Flammkuchen mit Ziegenkäse und Pinienkernen. Ein einfach zubereitetes, leichtes Essen und eine prima Alternative zu den klassischen Flammkuchenversionen.

Tomaten-Ziegenkäse-Flammkuchen mit Pinienkernen und Thymian - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich habe diesmal als Grundlage einen Hefeteig ausprobiert und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden: der Teig ist superlecker und wird richtig schön knusprig, braucht aber ein bisschen mehr Zeit bei der Zubereitung. Wem das zu aufwendig ist, der kann einfach dieses simplere Grundrezept für einen Flammkuchenteig ohne Hefe verwenden.

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Ich könnte mir vorstellen, dass diese Variante auch wunderbar mit etwas Babyspinat oder dünnen Zucchini Scheiben schmecken würde – falls ihr es ausprobiert, lasst es mich wissen!

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Habt ihr Hunger bekommen? Dann geht’s hier ohne Umwege zum Rezept:

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Flammkuchen mit Räucherlachs und Ziegenfrischkäse

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Heute gibt’s zur Abwechslung mal ein herzhaftes Rezept. Ja, ich ernähre mich nicht nur von Törtchen und Apfelkuchen. Wann immer ich genug Zeit habe, koche ich Zuhause frisch (eigentlich auch, wenn ich keine Zeit habe). Ein Hoch aufs Kochen! Weil es einfach besser schmeckt, viel gesünder ist und meist auch nicht viel länger dauert, als ein Fertiggericht in die Mikrowelle zu schieben. Deshalb: Kocht mehr, kocht oft, kocht frisch! Zum Beispiel diesen knusprig dünnen Flammkuchen mit Räucherlachs und Ziegenfrischkäse – Seelenfutter im sich ankündigenden Sommerloch.

Flammkuchen mit Räucherlachs und Ziegenfrischkäse - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Der klassische Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln ist ja schon ziemlich lecker, aber diese Version mit Ziegenfrischkäse, Räucherlachs und karamellisierten Walnüssen ist sogar noch einen Tick besser, wie ich finde. Die Kombination aus Ziegenkäse, Walnüssen und Honig ist einfach zu gut und versteht sich prächtig mit dem geräucherten Lachs. Und das Beste daran: die hauchdünne Köstlichkeit ist fast so schnell zubereitet wie eine Tiefkühlpizza, aber natürlich viiiiiiiiiel leckerer und gesünder.

Flammkuchen mit Räucherlachs und Ziegenfrischkäse - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Wichtig ist nur, dass man das Ganze möglichst frisch aus dem Ofen genießt, denn kalt ist der Flammkuchen dann nicht mehr ganz so delikat. Wenn’s noch schneller gehen soll, kann man den Teig  aber wunderbar am Vortag vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Es gibt also wirklich keine Ausrede mehr: ab in die Küche!

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Hier geht’s zum Rezept:

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Rhabarberkuchen mit Nussbaiser | Früüühlingsgefühle…

Rhabarberkuchen mit Nussbaiser - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich liebe Rhabarber! Den ganzen Winter fiebere ich den Frühlingsmonaten entgegen, wenn der erste Rhabarberkuchen meinen Ofen verlässt. Das Rezept, was ich euch heute vorstelle, gehört zu meinen absoluten Lieblingen: Ein köstlicher Rhabarberkuchen, gekrönt von einer süßen Haube aus knusprigem Nussbaiser. Quasi Rhabarber meets Nussmakrone! Was will man mehr? Zudem ist das Rezept sehr simpel und auch für Backanfänger geeignet.

Rhabarberkuchen mit Nussbaiser - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Zugegeben – normaler Baiser sieht optisch etwas hübscher aus und lässt sich in wunderbare Muster spritzen, was leider mit den Nüssen nicht funktioniert, da die Baisermasse dadurch etwas von ihrer Standfestigkeit verliert, dafür erhält der Baiser so eine wunderbar knusprig-süße Oberfläche, die einen tollen Kontrast zu dem sauren Rhabarber darunter ergibt.

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Eigentlich bin ich selbst kein großer Fan von Baiser, weil er mir in der Regel immer viel zu süß ist, aber in Kombination mit den Haselnüssen wird das Ganze einfach unschlagbar köstlich! Und weil die meiste Süße schon im Nussbaiser liegt, habe ich den Zucker im Teig etwas reduziert. Zusammen mit dem sauren Rhabarber ergibt sich so eine tolle Geschmackskombination.

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Leider währt die Rhabarbersaison nicht allzu lange – aber gerade deswegen freue ich mich jedes Jahr umso mehr, wenn wieder die ersten roten Stangen in den Supermärkten liegen. Und deswegen heißt es die nächsten Wochen: Ran an den Rhabarber!

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Lust auf mehr bekommen? Weiter unten findet ihr das Rezept!

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Hier geht’s zum Rezept:

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