Hipster Schwarz-Weiß-Gebäck | La Crema Adventskalender

Hipster Schwarz-Weiß-Gebäck | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Hui, Kinder, wie die Zeit verfliegt. Heute wird schon das 14. Türchen geöffnet. Dahinter verbirgt sich dieses Mal ziemlich hippes Gebäck: Ich habe es Hipster Schwarz-Weiß-Gebäck getauft. Denn das Thema ist in der Hauptstadt nach wie vor brandaktuell und als Wahlberlinerin sah ich es an der Zeit, die aktuellen ästhetischen Strömungen um mich herum mal in Teigform zu verarbeiten. 

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Weil Schwarz-Weiß-Gebäck aber so ziemlich geschlechtsneutral ist, kommt es nicht mit Vollbart sondern mit Dreiecken daher. Hipster triangle, ihr wisst schon. Quasi eine Berliner Sozialstudie in Gebäckform. Sieht natürlich viel besser aus, wenn man das in seinem Start-Up-Büro lässig aus der Keksdose fischt, um das Nachmittagstief zu überwinden, anstatt einen schnöden Zimtstern. Zimtsterne kann ja jeder! 😜

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Schwarz-Weiß-Gebäck ist eine ziemliche Geduldsaufgabe und je mehr Geduld man aufbringen kann, desto schöner wird in der Regel das Ergebnis. Wie man an den wenig akkuraten Ecken unschwer erkennen kann, war ich am Produktionstag leider nicht übermäßig mit Geduld gesegnet. Das A und O bei Schwarz-Weiß-Gebäck ist, dass man den Teig zwischen den einzelnen Schritten immer wieder lange genug kühlt, damit die Form später beim Anschnitt erhalten bleibt.

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Der Anschnitt am Ende macht natürlich am allermeisten Spaß bei der ganzen Sache (kommt aber blöderweise wie gesagt erst ganz am Ende). Wenn man sich bis dahin gedulden konnte, ist man eigentlich schon am Ziel angekommen!

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Jetzt bin ich gespannt auf eure schwarz-weißen Kreationen! Hier geht’s zum Rezept:

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Rhabarber-Tiramisu

Rhabarber-Tiramisu - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich hoffe, euch kommt der Rhabarber nicht schon zu den Ohren raus, denn wie angekündigt kommt hier noch ein Rezept mit diesem tollen Gemüse: und zwar ein deliziöses Rhabarber-Tiramisu. Dieses feine Dessert ist optisch vielleicht kein wahnsinniger Hingucker, überzeugt aber in jedem Fall durch seine inneren Werte. Und auf die kommt es ja letztendlich an, oder?

Außerdem war es ein wunderbarer Anlass, meinen selbst gemachten Himbeer-Rhabarber-Sirup aus dem letzten Post zum Einsatz zu bringen.

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Seit Wochen habe ich dieses Rezept schon im Kopf und nun kam endlich die Gelegenheit, es auszuprobieren. Das Tolle ist, dass man es wunderbar am Abend zuvor zubereiten kann, denn gut durchgezogen ist das Tiramisu am leckersten. Dazu kommt diese Version übrigens ganz ohne Alkohol aus!

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Ich bin eigentlich kein großer Tiramisu-Fan, weil es mir meistens zu schwer und zu mächtig ist, aber diese Variante hat sogar mich voll und ganz überzeugt. Durch den Rhabarber bekommt das Ganze nämlich eine herrlich fruchtige Note, die super zu der süßen Mascarpone-Creme passt. Wem das Rezept trotzdem noch zu gehaltvoll ist, kann die Hälfte der Mascarpone einfach durch Quark ersetzen.

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Ob das jetzt erstmal der letzte Rhabarber-Streich war? Man darf gespannt sein…

Hier geht’s zum Rezept:

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