Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

Rezept für Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

Ich persönlich könnte ja den ganzen Tag lang frühstücken. Und was könnte den Tag besser einleiten als der Duft von frischen, selbst gebackenen Mandel Croissants? Richtig, nicht vieles! 

Rezept für Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

An selbst gemachten Blätterteig habe ich mich bisher ehrlich gesagt nicht so richtig ran getraut. Weil der ja ach so kompliziert und zeitaufwendig und nervenaufreibend sein soll. Sagt man. Deswegen habe ich es jetzt, um meine Nerven zu schonen, erstmal mit einer entschärften Version probiert, die ganz ohne lange Kühlzeiten auskommt und ruckzuck backfertig ist. 

Rezept für Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

Anders als der klassische Blätterteig, wird dieser hier nämlich nicht aufwendig touriert (heißt in mehreren Touren zusammengefaltet, ausgerollt und zwischendurch immer wieder gekühlt), sondern einfach übereinander gestapelt und anschließend einmal ausgerollt.  Die Butter wird vor dem Verarbeiten tiefgekühlt und dann mit einer Käsereibe ganz easy peasy auf die einzelnen Teigschichten gerieben. 

Rezept für Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

Blitzblätterteig heißt er allerdings nicht umsonst, denn beim Verarbeiten müsst ihr wirklich schnell sein, damit die Butter nicht zu warm wird. Ganz so feinblättrig wie beim „richtigen“ Blätterteig werden die einzelnen Teigschichten zwar nicht, aber dafür müsst ihr auch nicht um 5 Uhr morgens aufstehen, um euch zum Sonntagsfrühstück frisch gebackene Croissants einverleiben zu können! 😉

Rezept für Mandel Croissants | Blitzblätterteig selber machen

Hier geht’s zum Rezept für die Mandel Croissants und ohne Umwege ins Frühstücksglück:

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Französische Cannelés | Geburtstags-Gewinnspiel

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Habt ihr schon mal Cannelés (bordelais) probiert?  Die kleinen Kuchen sind eine französische Spezialität aus Bordeaux, die traditionell in kleinen Kupferformen gebacken werden. Der Teig ist sehr dünn – beinahe wie Pfannkuchenteig – und wird sehr heiß gebacken bzw. „gegrillt“, sodass die äußere Teigschicht beim Backen karamellisiert und eine herrlich knusprige Hülle entsteht. Da ich keine typischen Cannelés-Formen besitze, habe ich einfach normale Mini-Gugelhupfformen verwendet und auch das hat wunderbar geklappt. Bei mir kommen die Cannelés dieses Jahr zum Osterbrunch auf den Tisch und werden österlich im Eierkarton serviert. 

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Zum Backen habe ich eine normale Metallbackform für Mini-Gugelhupfe und eine etwas größere Silikonbackform verwendet und beide Formen bei der gleichen Temperatur gleich lange gebacken. Daher sind die größeren Cannelés aus der Silikonform etwas heller, als die kleineren aus der Metallform. Die kleinen sehen zwar ziemlich dunkel aus, das ist aber nicht weiter schlimm, denn innen bleiben sie trotzdem schön weich und entwickeln nur außen eine knackige Kruste durch den karamellisierten Zucker. Mir persönlich haben die dunklen sogar etwas besser geschmeckt. 

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Der Name Cannelés ist übrigens von den Rillen der traditionellen Form abgeleitet („cannelure“ ist französisch für „Rille“). Der Teig möchte gerne eine Nacht seine Ruhe haben, bevor er in den heißen Ofen kommt und dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen: Die Cannelés müssen möglichst bald gegessen werden, denn wenn sie einige Stunden lagern, weicht die karamellisierte Kruste auf und das Ganze bekommt eine unschöne zähe Konsistenz. Aber sie sind so lecker, dass sie sowieso nicht besonders lange überleben! 😉

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Geburtstags-Gewinnspiel (sponsored Event):

Bis Dienstag habt ihr die Chance, das Backbuch „Süßer Zauber. 75 Leckereien von Krumelurer bis Lemon Shortbread“ von Marie Langenau zu gewinnen, das erst kürzlich im Christian Verlag erschienen ist. Neben dem Cannelés Rezept, findet ihr darin jede Menge tolle Ideen und Inspirationen, um euch die Nachmittage zu versüßen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Florian Lohner vom Christian Verlag für die freundliche Zusammenarbeit.

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

So kannst du gewinnen:

  • Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post und erzähle mir, was du dieses Jahr zu Ostern backen möchtest!
  • Wenn du mir bei Facebook, Instagram oder Pinterest folgst oder den Newsletter abonnierst, bekommst du Extralose und erhöhst deine Gewinnchance. Schreibe dazu +FB, +IG, +PI oder +NL an das Ende deines Kommentars.

Teilnahmebedingungen:

  • Du bist älter als 18 Jahre und hast deinen festen Wohnsitz in Deutschland.
  • Du bestätigst mit deiner Teilnahme die Teilnahmebedingungen, die du hier ausführlich nachlesen kannst.
  • Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 18.04.2017 um 24 Uhr. Danach wird der/die Gewinner/in per Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail bzw. Facebook/Instagram Nachricht verständigt. Anschließend hat der/die Gewinner/in 48 Stunden Zeit, mir seine/ihre Adresse mitzuteilen. Bei Nichteinhaltung der Frist verfällt der Gewinn und es wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, Instagram oder Pinterest und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht’s zum Rezept für die Cannelés:

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Französische Apfeltarte | leicht & lecker

Französische Apfeltarte | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Wenn das Leben dir Äpfel gibt (oder der Winter gerade nichts anderes zu bieten hat), mach Apfeltarte daraus! Am besten eine feine französische Apfeltarte à la Tarte aux Pommes – oder wie mein Liebster sie neulich wenig galant umtaufte: „Apfelpizza“. Die Gute ist im Nullkommanix geknetet, gerollt, belegt und gebacken –  und leider meistens auch genauso schnell wieder verputzt. 

Französische Apfeltarte | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Mir geht das grau-kalte Wetter und die Dunkelheit momentan mächtig auf den Keks (die klassische Post-Weihnachts-Depression) und daher ist jede Menge Soulfood gefragt, mit dem man sich die Winterabende versüßen kann. Das Schöne an dieser Apfeltarte ist, dass man nur Grundzutaten benötigt, die man in der Regel immer im Haus hat.

Französische Apfeltarte | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Außerdem könnt ihr eure Aprikosenmarmeladenvorräte vom letzten Sommer zum Einsatz bringen. Ich habe immer ein paar selbst gekochte Gläser auf Vorrat im Schrank, weil ich die Marmelade oft zum Backen benutze und dabei von wärmeren Tagen träume. Zur französischen Apfeltarte passt eine Portion halbsteif geschlagene Sahne ganz vorzüglich und zusätzlich lässt sie sich gerne mit etwas frischem Lavendel bestreuen (falls gerade Lavendel-Saison sein sollte, versteht sich). 

Französische Apfeltarte | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Ich bastel übrigens momentan fleißig an einem neuen Blog-Design, bei dem unter anderem die Rezeptanleitungen etwas übersichtlicher werden sollen, sodass man sie als PDF speichern oder direkt ausdrucken kann. Seid also gespannt, es werden einige Neuerungen kommen!

Französische Apfeltarte | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Hier geht’s zum Rezept für die französische Apfeltarte:

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Brioches | Frühstücksträume werden wahr!

Frühstück mit frischen Brioches - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich bin wieder zurück aus meinem zweiwöchigen Heimaturlaub im schönen Rheinland. Anders als die Fotos vermuten lassen könnten, war vom Sommer während der gesamten Zeit leider nicht besonders viel zu spüren: Statt Sonnen im Garten, wo ich eigentlich meine nicht vorhandene Sommerbräune pflegen wollte, stand fast durchgehend Dauerregen bei lauschigen 15°C (!) auf dem Programm. Nicht mal auf den August ist noch Verlass, geschweige denn auf den  sogenannten Hochsommer.

Brioches - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Also ich habe ich die Regenzeit genutzt, um ein paar Rezepte auszuprobieren, die ohnehin schon lange in Planung waren. Der Ofen spendet schließlich auch etwas Wärme, wenn die Sonne ihren Dienst verweigert. Daher heute im Angebot: Brioche, eine Brotspezialität aus Frankreich. Ich bin bekennende Frühstücksliebhaberin und zelebriere meine erste Mahlzeit am Tag gerne stundenlang, überaus ausgiebig und am liebsten in Gesellschaft.

Frühstück mit frischen Brioches - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Deswegen konnte ich auch mein Glück kaum fassen, als ich feststellte, dass demnächst bei mir um die Ecke das erste Berliner Frühstücksrestaurant eröffnen wird, in dem man Sage und Schreibe 24 Stunden (!) frühstücken kann. Ein Träumchen! Aber zurück zum Brioche: dieses fein-buttrige Gebäck ist hierzulande ja eher schwer zu finden und wenn, dann kann es entweder in keinster Weise mit der französischen Konkurrenz mithalten oder ist völlig überteuert.

Frühstückstablett mit frischen Brioches - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Was also tun? Selber backen! Zugegeben braucht die Zubereitung wegen der langen Gehzeiten etwas länger und wer die Brioches frisch zum Frühstück essen möchte, sollte schon ein bisschen früher aufstehen (aber ein wirklich gutes Frühstück beginnt ja ohnehin nicht vor 10 Uhr). Und glaubt mir: es lohnt sich! Nichts ist morgens beglückender als das buttrig-luftige Innenleben dieses feinen Gebäcks – es ist beinahe so, als hätte man das Bett auf den Teller verlagert. Okay, das war vielleicht etwas übertrieben.

Frühstück mit frischen Brioches - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Und für all diejenigen, die gerade ihr Glück zwischen den Seiten irgendeines Low-Fat-Diät- ratgebers suchen, tut es mir leid, denn dieser Hefeteig ist überaus reich an Glückshormonen. Daher: traut euch und sagt „ja!“ zur Butter – wenigstens für einen Morgen 😉

Hier geht’s zum Rezept:

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