Panna Cotta mit Himbeere und Guanabana | Fernweh…

Panna Cotta mit Himbeere und Guanabana - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Der heutige Beitrag ist eine kleine kulinarische Hommage an meinen Lieblingskontinent: Lateinamerika. Wie jedes Jahr überkommt mich gerade wieder eine akute Fernweh- und Sehnsuchtsattacke, der ich nun mit dieser kleinen aber feinen Puddingkreation Herr (bzw. Frau) zu werden versuche. So kann ich zumindest meine Geschmacksnerven schon mal auf die ferne Reise schicken…

Wer schon einmal in Lateinamerika (vor allem in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Brasilien & Karibik) war, weiß, welch schier unendliche Vielfalt an tropischen Früchten dort wachsen. Eine meiner absoluten Lieblingsfrüchte ist die sogenannte ‚Guanabana‘, die auf deutsch den wenig grazilen Namen ‚Stachelannone‘ trägt. Habt ihr noch nie gehört? Ich auch nicht, bevor ich sie vor Ort gekostet habe.

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Pur ist sie ziemlich ungenießbar, aber gesüßt und püriert, beispielsweise in Saft oder Eis – oder eben Panna Cotta – entfaltet sie einen unverwechselbaren Geschmack, der süchtig macht. Ich habe leider in meinen Urlaubsfotos kein einziges Guanabana-Foto gefunden, dass ich hier hätte posten können aber Google hilft hier sicher weiter ;-). In Lateinamerika werden alle möglichen Früchten, die hier ein Vermögen kosten, praktisch abgepackt als püriertes Konzentrat im Supermarkt verkauft, das sich im Kühlschrank monatelang hält. Einfach perfekt für die Herstellung von Torten und Desserts! Natürlich habe ich mir direkt eine Ladung Guanabana-Konzentrat gesichert und mit nach Deutschland genommen, wo es nun diese feinen Panna Cottas veredelt.

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man das Konzentrat nicht auch hier in Deutschland (bspw. in Asiamärkten) bekommt, werde mich aber bald auf die Suche begeben und dann berichten! Ansonsten funktioniert das Rezept auch mit Guanabana-Saft. Seid ihr neugierig auf dieses kulinarische Abenteuer geworden? Dann geht’s hier weiter zum Rezept:

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