Gâteau au Chocolat | Die weltbeste Schokoladentarte

Gâteau au Chocolat | Schokoladentarte - La Crema Patisserie Food- und Backblog

Seid ihr noch auf der Suche nach der besten Schokoladentarte aller Zeiten? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt sie soeben gefunden. Dieses göttliche Rezept für eine Gâteau au Chocolat  begleitet mich schon eine ganze Zeit und konnte bisher noch von nichts Vergleichbarem übertroffen werden. Es besteht aus nur fünf Zutaten, von denen man den Großteil in der Regel immer im Haus hat und gehört noch dazu zu den einfachsten und schnellsten Rezepten die ich kenne. Klingt fast zu schön um wahr zu sein?

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Stimmt aber! Die einfachsten Dinge sind eben doch meistens die besten. Bei den wenigen Zutaten sollte man aber unbedingt auf beste Qualität achten und vor allem an der Butter und der Schokolade nicht sparen! Die Qualität der Zutaten macht hier nämlich später auch die Qualität und den Geschmack der Tarte aus. 

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Beim Backen solltet ihr darauf achten, dass ihr die Schokoladentarte nur solange im Ofen lasst, bis sie in der Mitte noch ganz leicht wabbelig ist. So wird sie hinterher schön saftig und nicht zu trocken. Am allerbesten schmeckt die Gâteau au Chocolat übrigens, wenn man sie nach dem Backen noch einen Tag ruhen lässt.  Ich nehme sie daher gerne als Mitbringsel zu Parties mit oder wenn ich irgendwo zum Essen eingeladen bin – Schokolade mag ja schließlich (fast) jeder! 😉

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Bereit für puren Schokoladengenuss? Hier geht’s zum Rezept:

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Sommerliches Himbeer-Mascarpone-Törtchen

Himbeer-Mascarpone-Törtchen - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Törtchen, Törtchen, Törtchen! Der Juli ist ganz eindeutig Torten-Monat im Hause La Crema. Die ganzen leckeren Beeren und Früchtchen, die einen momentan so im Obstregal anlachen, schreien aber auch geradezu danach, zu leckeren Backerzeugnissen verarbeitet zu werden. Am vergangenen Wochenende gab es dann einen sommerlichen Klassiker bei mir: ein feines Himbeer-Mascarpone-Törtchen mit einer leichten Zitronen- und Vanillenote. Gehört auf jeden Fall zu meinen Top-3-Tortenfüllungen, geht immer und schmeckt fast allen!

Himbeer-Mascarpone-Törtchen - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Anlass war diesmal der Geburtstag einer guten Freundin von mir, die ihren Geburtstag im nahegelegenen Spreewald gefeiert hat – und zwar im Kanu bzw. in mehreren Kanus! Und ganz vorne mit dabei, an vorderster Bugfront: mein Törtchen. Trotz einiger (unfreiwilliger) Zusammenstöße mit ein paar übermütigen MitfahrerInnen hat es sich auch tapfer gehalten und ist ungeachtet den 32°C im Schatten bis zum Picknick am Flussufer standhaft geblieben. Ich habe ja schon alle möglichen Torte auf so ziemlich jede erdenkliche Art über weite Strecken transportiert (z.B. auf High Heels bei Dauerregen quer durch den Park), aber ich glaube ein Kanu war bisher noch nicht dabei.

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Und geschmeckt hat es einfach himmlisch! Ich liebe die Kombination der säuerlichen Himbeeren mit dem luftigen Vanillebiskuit und der cremigen Mascarponefüllung. Dank der leichten Zitronennote schmeckt die Torte wunderbar leicht, sodass man locker ein groooooßes Stück verkraftet. Die Füllung kommt mit relativ wenig Zucker aus, da der Biskuit schon genug Süße gibt.

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Ich fülle meine hellen Torten immer mit Mascarpone-, Quark- oder Sahnecremes, da ich Buttercreme überhaupt nicht mag, auch wenn sie natürlich ihre Form viel besser behält, als diese leichteren Cremes. Ich habe das Rezept vergangenes Wochenende zum ersten Mal als Naked Cake gemacht und finde die farbigen Tupfen wirklich hübsch – allerdings ist die Füllung dafür vielleicht nicht optimal geeignet, da sie eben nicht so fest ist wie Buttercreme und das Törtchen daher beim Zusammensetzen ein bisschen einsinkt.

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Aber für den ersten Versuch, denke ich, kann ich zufrieden sein. Und lecker war es allemal! Na, habt ihr auch Lust auf dieses sommerliche Leckerchen bekommen? Dann geht’s hier entlang zum Rezept:

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Schoko-Stracciatella-Torte mit frischen Kirschen und Beeren | Törtchen gegen den Terror

Schoko-Stracciatella-Torte mit Kirschen und Beeren - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Es war mal wieder Zeit für Torte. Und zwar für eine überaus dekadente Schoko-Stracciatella-Torte mit frischen Kirschen und Beeren. Der Anlass? Eigentlich braucht man für Torten keinen Anlass, wie ich finde, aber diesmal gab es tatsächlich jede Menge Anlässe: der Beginn der Semesterferien, die Wiederkehr des Sommers nach Berlin, die bittere Realität da draußen… Nach dem Lesen der aktuellen Nachrichtenlage, kann wohl jede/r ein bisschen Süße im Leben gebrauchen.

Schoko-Stracciatella-Torte mit Kirschen und Beeren - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

In diesen Tagen fühlte ich mich – wie vermutlich die meisten Menschen und mich herum – hilflos und überfordert angesichts des (scheinbar) omnipräsenten Hasses und der Gewalt um mich herum und fragte mich des Öfteren, ob das was ich mache (also in dem Fall, Torten backen), überhaupt einen gesellschaftlichen Nutzen hat. Oder ob es nicht eigentlich völlig sinnlos ist, niemandem hilft und ich im Grunde meine Zeit mit belanglosen Tätigkeiten verschwende. Eine Torte hat schließlich wenig politische Aussagekraft und noch weniger gesellschaftlichen Einfluss. Doch dann stieß ich im Internet auf diesen Satz der chinesisch-amerikanischen Schriftstellerin Maxine Hong Kingston: „In a time of destruction, create something“, der mich seither begleitet. In Zeiten der Zerstörung etwas Neues zu schaffen, auch wenn es „nur“ eine Schokoladentorte ist, kann Trost sein und anderen Menschen als Inspiration für neue Kreationen dienen.

Schoko-Stracciatella-Torte mit Kirschen und Beeren - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Es mag auf den ersten Blick trivial erscheinen, und doch ist es ein tröstender Ausdruck von Produktivität und Kreativität in diesen verstörenden Zeiten. Wenn ich mit meinen Torten jemandem eine Freude machen und positive Gefühle egal welcher Art in anderen Personen hervorrufen kann, ist das zwar nur ein sehr kleiner, aber dennoch ein Beitrag, welcher der Angst, dem Hass und der Hilflosigkeit etwas entgegensetzt. Daher: Backt Törtchen gegen den Terror!

Schoko-Stracciatella-Torte mit Kirschen und Beeren - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Nun aber endlich zur Torte selbst: Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Süßigkeiten in Torten oder Kuchen, aber diese Schaumkuss-Quark-Creme ist einfach zu gut. Und die kleinen Schokostückchen darin… mmmh! Zusammen mit dem luftigen Schoko-Biskuit und den frischen Kirschen eine ziemlich überzeugende Kombination. Ich jedenfalls kann der Kombination aus Schokolade, Creme und Kirschen nicht widerstehen. Für die Zubereitung solltet ihr zwei Tage einplanen und die Biskuitböden bereits am Vortag backen, denn so lassen sie sich am nächsten Tag viel besser verarbeiten.

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Schaumküsse als Tortenfüllung klingen trotzdem komisch? Stimmt, aber probiert es aus und ihr werdet es nicht bereuen. Hier geht’s zum Rezept:

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Rhabarber-Tiramisu

Rhabarber-Tiramisu - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich hoffe, euch kommt der Rhabarber nicht schon zu den Ohren raus, denn wie angekündigt kommt hier noch ein Rezept mit diesem tollen Gemüse: und zwar ein deliziöses Rhabarber-Tiramisu. Dieses feine Dessert ist optisch vielleicht kein wahnsinniger Hingucker, überzeugt aber in jedem Fall durch seine inneren Werte. Und auf die kommt es ja letztendlich an, oder?

Außerdem war es ein wunderbarer Anlass, meinen selbst gemachten Himbeer-Rhabarber-Sirup aus dem letzten Post zum Einsatz zu bringen.

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Seit Wochen habe ich dieses Rezept schon im Kopf und nun kam endlich die Gelegenheit, es auszuprobieren. Das Tolle ist, dass man es wunderbar am Abend zuvor zubereiten kann, denn gut durchgezogen ist das Tiramisu am leckersten. Dazu kommt diese Version übrigens ganz ohne Alkohol aus!

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Ich bin eigentlich kein großer Tiramisu-Fan, weil es mir meistens zu schwer und zu mächtig ist, aber diese Variante hat sogar mich voll und ganz überzeugt. Durch den Rhabarber bekommt das Ganze nämlich eine herrlich fruchtige Note, die super zu der süßen Mascarpone-Creme passt. Wem das Rezept trotzdem noch zu gehaltvoll ist, kann die Hälfte der Mascarpone einfach durch Quark ersetzen.

Rhabarber-Tiramisu - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ob das jetzt erstmal der letzte Rhabarber-Streich war? Man darf gespannt sein…

Hier geht’s zum Rezept:

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Panna Cotta mit Himbeere und Guanabana | Fernweh…

Panna Cotta mit Himbeere und Guanabana - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Der heutige Beitrag ist eine kleine kulinarische Hommage an meinen Lieblingskontinent: Lateinamerika. Wie jedes Jahr überkommt mich gerade wieder eine akute Fernweh- und Sehnsuchtsattacke, der ich nun mit dieser kleinen aber feinen Puddingkreation Herr (bzw. Frau) zu werden versuche. So kann ich zumindest meine Geschmacksnerven schon mal auf die ferne Reise schicken…

Wer schon einmal in Lateinamerika (vor allem in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Brasilien & Karibik) war, weiß, welch schier unendliche Vielfalt an tropischen Früchten dort wachsen. Eine meiner absoluten Lieblingsfrüchte ist die sogenannte ‚Guanabana‘, die auf deutsch den wenig grazilen Namen ‚Stachelannone‘ trägt. Habt ihr noch nie gehört? Ich auch nicht, bevor ich sie vor Ort gekostet habe.

Panna Cotta mit Himbeere und Guanabana - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Pur ist sie ziemlich ungenießbar, aber gesüßt und püriert, beispielsweise in Saft oder Eis – oder eben Panna Cotta – entfaltet sie einen unverwechselbaren Geschmack, der süchtig macht. Ich habe leider in meinen Urlaubsfotos kein einziges Guanabana-Foto gefunden, dass ich hier hätte posten können aber Google hilft hier sicher weiter ;-). In Lateinamerika werden alle möglichen Früchten, die hier ein Vermögen kosten, praktisch abgepackt als püriertes Konzentrat im Supermarkt verkauft, das sich im Kühlschrank monatelang hält. Einfach perfekt für die Herstellung von Torten und Desserts! Natürlich habe ich mir direkt eine Ladung Guanabana-Konzentrat gesichert und mit nach Deutschland genommen, wo es nun diese feinen Panna Cottas veredelt.

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man das Konzentrat nicht auch hier in Deutschland (bspw. in Asiamärkten) bekommt, werde mich aber bald auf die Suche begeben und dann berichten! Ansonsten funktioniert das Rezept auch mit Guanabana-Saft. Seid ihr neugierig auf dieses kulinarische Abenteuer geworden? Dann geht’s hier weiter zum Rezept:

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