Marmorkuchen Gugelhupf | Klassisch, einfach & lecker

Marmorkuchen | Rezept für einen klassischen Gugelhupf

Es gibt wenige Dinge, die so einfach, so schlicht und dabei so gut sind wie selbst gebackener Marmorkuchen. Schokolade und Vanille. Zusammen rühren, backen und fertig ist der Marmor-Gugelhupf oder: die einzig legitime Form des Schwarz-Weiß-Denkens. Manch einer mag ihn gar langweilig finden, in seiner unaufgeregten Schlichtheit, aber ich kann gar nicht genug bekommen von diesem feinen Klassiker, dem König aller Trockenkuchen! 

Marmorkuchen | Rezept für einen klassischen Gugelhupf

Am allerleckersten ist meiner Meinung nach der dunkle Rand, also die etwas harte Kruste, die beim Backen entsteht. Die könnte ich problemlos zu meinem Hauptnahrungsmittel erklären. Noch feiner wird das Ganze aber, wenn man den Marmorkuchen nach dem Backen mit einer nicht zu knapp bemessenen Portion dunkler Kuvertüre übergießt. Als netter Nebeneffekt wird der Kuchen dadurch zu einem richtigen Angeber-Gugelhupf, mit dem ihr garantiert auf jeder Party ordentlich Eindruck schindet! 

Marmorkuchen | Rezept für einen klassischen Gugelhupf

Es sieht kompliziert aus, aber alles was ihr für diesen tollen Effekt braucht, ist eine Gugelhupfform aus Silikon. Mit einer normalen Metallform funktioniert es leider nicht. Nachdem der Kuchen fertig gebacken ist, wird die Form gründlich gesäubert und dann gleichmäßig mit geschmolzener Kuvertüre ausgegossen. Den ausgekühlten Kuchen nun wieder vorsichtig in die mit Kuvertüre bedeckte Form stecken, fest werden lassen und voilà – fertig ist der Gugelhupf zum Angeben. 

Marmorkuchen | Rezept für einen klassischen Gugelhupf

Noch vor ein paar Jahren war ich selbst eine entschiedene Gegnerin von Silikonformen, da ich es irgendwie sehr unästhetisch fand, meine Kuchen in Plastik zu backen. Mittlerweile haben mich aber die vielen Vorteile hinsichtlich der Dekomöglichkeiten und die leichtere Handhabe der Silikonformen vollends überzeugt. Probiert es aus und ihr werdet sehen, wie schnell und simpel ihr mit dieser Methode einen wirklich eindrucksvollen Kuchen kreieren könnt. Viel Spaß beim Ausprobieren! 😉

Marmorkuchen | Rezept für einen klassischen Gugelhupf

Hier geht’s zum Rezept für den Marmorkuchen Gugelhupf:

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Joghurt-Matcha-Gugelhupf | Geburtstags-Gewinnspiel

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Der Osterkranz ist kaum vertilgt, da hab ich schon die nächste Köstlichkeit für euch: einen höchst saftigen Joghurt-Matcha-Gugelhupf nämlich. Bestehend aus fluffigem Joghurtteig mit einem herben Matcha-Swirl. Dazu einen zitronigen Guss, eine Handvoll gehackte Pistazien und der Feierabend ist gerettet!

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und BackblogRuckzuck zusammengerührt beschert euch dieses Rezept tagelanges Gugelglück, denn wenn er einige Zeit durchgezogen ist, schmeckt der Kuchen sogar noch besser. In unserer Kennenlernphase hatten Madame Matcha und ich übrigens so unsere Probleme miteinander. Das erste Aufeinandertreffen erfolgte vor etwa zehn Jahren bei einer Freundin, als ich ein von ihr selbstkredenztes Matcha-Eis serviert bekam und nicht so recht wusste, was ich von dem Grüntee im Dessert halten sollte.

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Das Wiedersehen erfolgte dann einige Jahre später, als Matcha plötzlich (buchstäblich) in aller Munde war und sich die Kuchen in den hippen Berliner Szene-Cafés auf einmal alle grün färbten. Mittlerweile mag ich den herben Grüntee-Geschmack sogar ganz gerne und setze ihn auch hier und da mal zum Backen ein. Vor allem optisch ergibt das grüne Pulver natürlich immer einen tollen Effekt und das ganz ohne künstlichen Farbstoff!  

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Durch den Marmoreffekt wechseln sich süßer und herber Geschmack in diesem feinen Joghurt-Matcha-Gugelhupf ganz wunderbar ab. Aber wenn ihr partout nicht für Matcha zu haben seid, könnt ihr den Grüntee natürlich auch ganz einfach durch fein gemahlene Pistazien oder etwas Anderes ersetzen. 

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Geburtstags-Gewinnspiel (sponsored Event):

Zu gewinnen gibt es heute das 1 x Buch „Süßer Sonntag“ von Ilse König, Inge Prader und Clara Monti, erschienen im Brandstätter Verlag, aus dem auch das Rezept für diesen Joghurt-Matcha-Gugelhupf stammt. Darin befindet sich eine wunderbare Kollektion von süßen Rezepten für den schönsten Tag der Woche: Von Blaubeer-Trifle über Passionsfrucht-Cheesecake bis zu Apfelstrudelbonbons sind allerlei Köstlichkeiten dabei. Mit ein bisschen Glück steht dieses tolle Buch vielleicht schon bald in eurem Backbuchregal! 

Joghurt-Matcha-Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Sophie Straka vom Brandstätter Verlag für die freundliche Zusammenarbeit.

So kannst du gewinnen:

  • Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post und erzähle mir, was du sonntags am liebsten backst!
  • Wenn du mir bei FacebookInstagram oder Pinterest folgst oder den Newsletter abonniert hast, bekommst du Extralose und erhöhst deine Gewinnchance. Schreibe dazu +FB, +IG, +PI oder +NL an das Ende deines Kommentars.

Teilnahmebedingungen:

  • Du bist älter als 18 Jahre und hast deinen festen Wohnsitz in Deutschland.
  • Du bestätigst mit deiner Teilnahme die Teilnahmebedingungen, die du hier ausführlich nachlesen kannst.
  • Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 25.04.2017 um 24 Uhr. Danach wird der/die Gewinner/in per Zufallsprinzip ausgelost und innerhalb einer Woche per E-Mail bzw. Facebook/Instagram Nachricht verständigt. Anschließend hat der/die Gewinner/in 48 Stunden Zeit, mir seine/ihre Adresse mitzuteilen. Bei Nichteinhaltung der Frist verfällt der Gewinn und es wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, Instagram oder Pinterest und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht’s zum Rezept für den Joghurt-Matcha-Gugelhupf:

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Französische Cannelés | Geburtstags-Gewinnspiel

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Habt ihr schon mal Cannelés (bordelais) probiert?  Die kleinen Kuchen sind eine französische Spezialität aus Bordeaux, die traditionell in kleinen Kupferformen gebacken werden. Der Teig ist sehr dünn – beinahe wie Pfannkuchenteig – und wird sehr heiß gebacken bzw. „gegrillt“, sodass die äußere Teigschicht beim Backen karamellisiert und eine herrlich knusprige Hülle entsteht. Da ich keine typischen Cannelés-Formen besitze, habe ich einfach normale Mini-Gugelhupfformen verwendet und auch das hat wunderbar geklappt. Bei mir kommen die Cannelés dieses Jahr zum Osterbrunch auf den Tisch und werden österlich im Eierkarton serviert. 

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Zum Backen habe ich eine normale Metallbackform für Mini-Gugelhupfe und eine etwas größere Silikonbackform verwendet und beide Formen bei der gleichen Temperatur gleich lange gebacken. Daher sind die größeren Cannelés aus der Silikonform etwas heller, als die kleineren aus der Metallform. Die kleinen sehen zwar ziemlich dunkel aus, das ist aber nicht weiter schlimm, denn innen bleiben sie trotzdem schön weich und entwickeln nur außen eine knackige Kruste durch den karamellisierten Zucker. Mir persönlich haben die dunklen sogar etwas besser geschmeckt. 

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Der Name Cannelés ist übrigens von den Rillen der traditionellen Form abgeleitet („cannelure“ ist französisch für „Rille“). Der Teig möchte gerne eine Nacht seine Ruhe haben, bevor er in den heißen Ofen kommt und dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen: Die Cannelés müssen möglichst bald gegessen werden, denn wenn sie einige Stunden lagern, weicht die karamellisierte Kruste auf und das Ganze bekommt eine unschöne zähe Konsistenz. Aber sie sind so lecker, dass sie sowieso nicht besonders lange überleben! 😉

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

Geburtstags-Gewinnspiel (sponsored Event):

Bis Dienstag habt ihr die Chance, das Backbuch „Süßer Zauber. 75 Leckereien von Krumelurer bis Lemon Shortbread“ von Marie Langenau zu gewinnen, das erst kürzlich im Christian Verlag erschienen ist. Neben dem Cannelés Rezept, findet ihr darin jede Menge tolle Ideen und Inspirationen, um euch die Nachmittage zu versüßen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Florian Lohner vom Christian Verlag für die freundliche Zusammenarbeit.

Französische Cannelés | Mini Gugelhupf | La Crema Patisserie Food- und Backblog

So kannst du gewinnen:

  • Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post und erzähle mir, was du dieses Jahr zu Ostern backen möchtest!
  • Wenn du mir bei Facebook, Instagram oder Pinterest folgst oder den Newsletter abonnierst, bekommst du Extralose und erhöhst deine Gewinnchance. Schreibe dazu +FB, +IG, +PI oder +NL an das Ende deines Kommentars.

Teilnahmebedingungen:

  • Du bist älter als 18 Jahre und hast deinen festen Wohnsitz in Deutschland.
  • Du bestätigst mit deiner Teilnahme die Teilnahmebedingungen, die du hier ausführlich nachlesen kannst.
  • Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 18.04.2017 um 24 Uhr. Danach wird der/die Gewinner/in per Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail bzw. Facebook/Instagram Nachricht verständigt. Anschließend hat der/die Gewinner/in 48 Stunden Zeit, mir seine/ihre Adresse mitzuteilen. Bei Nichteinhaltung der Frist verfällt der Gewinn und es wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, Instagram oder Pinterest und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht’s zum Rezept für die Cannelés:

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Matcha-Cranberry-Gugelhupf | Paleo

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Ich habe ein weiteres Experiment in Sachen paleo-freundliches Backen gestartet und herausgekommen ist diesmal dieser Matcha-Gugelhupf mit getrockneten Cranberries. Auch er kommt ohne Zucker aus, allerdings habe ich diesmal ein bisschen Agavendicksaft hinein gegeben, weil der Kuchen durch das Matcha-Pulver sonst sehr herb wird.

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Durch die Bananen im Teig erhält der Gugelhupf zusätzliche Süße und ein leichtes Bananen-Aroma. Hierbei gilt – je reifer die Bananen sind, desto süßer wird am Ende der Kuchen. 

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Bei der Herstellung des Paleo Gugelhupfs habe ich außerdem das erste Mal einen Schokoladenguss auf Avocado-Basis verwendet – und bin total begeistert von dem Resultat! Die Avocado ist ja momentan in aller Munde und schwer hip, da sie FreundInnen der veganen Küche und fleischfressende Pflanzen gleichermaßen glücklich macht. Man trifft sie derzeit in allen erdenklichen Formen und Geschmacksrichtungen, aber vor der süßen Variante hatte ich bisher immer allergrößten Respekt. 

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

In Lateinamerika, wo die Avocado unter Anderem beheimatet ist, wird sie gerne auch als (süßer) Frucht- oder Milchshake serviert. Ich habe mich allerdings nie daran getraut und bin lieber auf der sicheren Seite bei verlässlichen Größen wie Mango, Maracuya und co. geblieben. Aber: bei meinem nächsten Besuch wird der Avocado-Shake definitiv probiert! Doch zurück zum Schokoguss: Wer hätte gedacht, dass eine mit Kakaopulver und Wasser pürierte Avocado eine so überaus samtige Textur bekommt, dass sie nicht nur so aussieht wie geschmolzene Schokolade, sondern auch so schmeckt? 

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Fazit: diese Schokoladenalternative ist wirklich genial und direkt in mein festes Rezeptrepertoire übergegangen. Probiert es mal aus – ihr werdet wirklich überrascht von dem Ergebnis sein. Zusammen mit dem Matcha-Aroma, den Cranberries und dem Schokoladenguss ergibt sich eine interessante Geschmackskombination, die mal etwas Anderes ist als der ewige glutenfreie Nusskuchen. Ich habe festgestellt, dass der Kuchen nach 1-2 Tagen eigentlich noch besser schmeckt, weil er dann gut durchgezogen und saftiger ist. 

Paleo Matcha Cranberry Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Habt ihr Lust bekommen, mal etwas Anderes auszuprobieren? Dann geht’s hier weiter zum Rezept:

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Mini Zitronen-Gugelhupf mit Zitrusrosen | Kindheitserinnerungen

Mini Zitronen-Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, gehört der selbst gebackene Zitronen-Gugelhupf meiner Mutter, der an keinem meiner Geburtstage fehlen durfte, zweifelsohne zu den schönsten kulinarischen Erinnerungen. Wahrscheinlich deshalb ist der Gugelhupf für mich bis heute der Inbegriff eines perfekten Geburtstagskuchens und das erste Bild überhaupt, das mir bei dem Wort „Kuchen“ durch den Kopf geht. Die Zutatenliste war überschaubar und die Zubereitung so simpel, dass ich sie selbst als Kind schon meistern konnte.

Mini Zitronen-Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Als ich dann neulich in der Mittagspause in meinem Stammcafé einen Zitronenkuchen in der Vitrine stehen sah, überkam mich die Nostalgie und ein selbst gebackener Gugelhupf musste schnellstens her! Anders als sonst wurde es diesmal aber kein normaler Gugelhupf sondern viele Mini-Gugel (der offizielle Plural von Gugelhupf lautet übrigens „Gugelhupfe“, wie ich anlässlich dieses Blog-Eintrags herausgefunden habe, haha). Das Rezept aus meiner Kindheit habe ich leicht abgeändert, es ist aber immer noch denkbar simpel und kommt mit wenigen Zutaten aus.

Mini Zitronen-Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Eigentlich braucht ein Gugelhupf meiner Meinung nach keine großartige Verzierung mehr, weil er ja schon durch seine besondere Form besticht. Andererseits war das Rezept ein willkommener Anlass eine neue Kollektion meiner gezuckerten Zitrusrosen zu fabrizieren, die sich hervorragend als Kuchen- und Tortendeko eignen. Dafür wird mit dem Sparschäler die Schale einer Zitrone (oder einer anderen Zitrusfrucht) möglichst dünn und zusammenhängend abgeschält und anschließend in einem 1:1 Gemisch aus Zucker und Wasser gekocht, dann zu einer Rose zusammengerollt und mit Zucker bestreut. Durch den Zucker sind die Rosen relativ lange haltbar und können problemlos einige Tage aufbewahrt werden.

Zitrusrose - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Naja, und Zuckerperlen gehen ja sowieso immer! Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder? Zitronenliebhaber(innen) kommen hier garantiert auf ihre Kosten. Noch ein kleiner Hinweis zur Backform: Ich mag eigentlich keine Silikonformen, da ich Plastik generell eher meide – gerade in Verbindung mit Lebensmitteln – und ziehe die klassischen Metallbackformen vor (sehen auch viel schöner aus). Gerade beim Gugelhupf habe ich aber immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der Kuchen am Ende nicht aus der Form kommt. Und es gibt wirklich nichts Frustrierenderes! Da hilft meist weder gutes Zureden noch aggressives Trommeln auf die Backform und am Ende hat man die Hälfte des Kuchens draußen und die andere Hälfte noch in der Form – ein ziemlich trauriges Bild!

Mini Zitronen-Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

Daher habe ich nun mal den Test gewagt und sowohl eine herkömmliche als auch eine Silikon-Backform verwendet. Und was soll ich sagen – in dieser Hinsicht überzeugt die Silikonform! Die Küchlein lösten sich problemlos direkt aus der Form, obwohl ich sie nur leicht eingefettet hatte. Um Frust zu vermeiden würde ich euch daher für dieses Vorhaben eine solche Form empfehlen. Falls ihr aber eine normale Backform aus Metall verwendet, stäubt sie nach dem Einfetten auf jeden Fall zusätzlich mit Mehl aus, dann sollten sich auch darin die Kuchen nach dem Backen gut aus der Form lösen lassen.

Mini Zitronen-Gugelhupf - La Crema Patisserie Foodblog Backblog

So, jetzt aber ran an den Schneebesen!

Hier geht’s zum Rezept:

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